Die Mädchenwiese - Martin Krist

SIE SIND JUNG.
SIE SIND SCHÖN.
UND KEINER HÖRT IHREN TODESSCHREI. 

Klappentext: 
Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen.
 Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. 
Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. auch hier ein Mädchen verschwindet, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen.

Der Thriller "Die Mädchenwiese" ist geschrieben von Martin Krist und verlegt von ullstein. Seitenanzahl: 411

Meinung:
Zuerst war ich etwas skeptisch als ich dieses Buch bekam weil sie der Klappentext doch etwas unkreativ anhört. Besonders das mit dem kleinen Jungen. Aber ich wurde nur positiv überrascht! 
Die junge Lisa gilt als Verschwunden, zuerst denkt man sie ist weggelaufen doch dann merkt man das junge hübsche Mädchen wurde entführt. Ihre Mutter setzt alle Hebel in Bewegung um ihre Tochter zu finden, und verliert dabei andere Sachen aus dem Auge. Ihr Sohn, Sam glaubt etwas gesehen zu haben und versucht auf eigene Faust seine Schwester zu finden. Dabei begibt er sich in große Gefahr. Sam möchte das auch seinen Eltern erzählen, doch die hören ihm nicht zu. Alex Lindner, ein ehemaliger polizist wird so in das Geschehen mit hineingezogen und weiß das die "Bestie" zurück ist. 
Wie gesagt, ich fand an diesem Buch nur positive Sachen! Der Schreibstil hat mir gut gefallen, der Autor hat aus den Sichten von Berta, Alex Lindner, der Mutter, Sam und Lisa geschrieben. Manchmal hat mich die abrupte Endung zwischen den Kapitel etwas gestört aber darüber kann man hinwegsehen. 
Die Charaktere haben mir gut gefallen, vor allem Lisa und Alex. Auch seine Verbinung mit seinem Hund finde ich total niedlich dargestellt und irgendwie war auch Gizmo, sein Labrador für mich auch eine der Hauptpersonen. Das einzige Minus bei den Personen sind das die Mutter und ihr Schwager, ein Kommisar Sam nie zugehört haben, anscheinend sind sie nicht lernfähig. Der Schwager hat mich sowieso gestört, weil er viel zu aufbrausend war und ein fürchterlich schlechter Kommisar mit keinerlei Proffesionalität. Auf ihn hätte ich verzichten können.
Ansonsten war das Buch spannend bis zu Ende und man erfährt den Täter auch wirklich erst am Ende. Besonders gut hat mir gefallen das man Bertas Geschichte erzählt hat, die natürlich schrecklich aber gleichzeitig auch sehr spannend war. 

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