(Rezi) Das Amulett der Seelentropfen - Laura Jane Arnold

Taschenbuch: 460 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 2 (19. März 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 148277285X
ISBN-13: 978-1482772852
Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 2,9 cm
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Inhalt:
Ich dachte es wäre ein Tag wie jeder Andere. Zumindest so wie die Tage waren, nun, da der Zirkel der Seelensammler Alanien beherrschte. Die Menschen wachten mit Angst auf und schlugen sich mit eben dieser durch den Tag, bis sie sich für wenige Stunden in den Frieden des Schlafes flüchten konnten. Aber selbst das bot keine Sicherheit mehr. Mit der Zunahme an Macht waren die Anhänger des Zirkels immer skrupelloser geworden. Sie stürmten in Häuser und trennten unschuldige Seelen von ihren Körpern. Janlan Alverra hatte fernab der Probleme der Welt gelebt, bis zu dem Tag, an dem sie sie in den Augen ihrer Freundin sah.

Wird sie retten können, was ihr am Herzen liegt, ohne dabei zu verlieren, was sie liebt?

Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch gefällt mir eigentlich nicht so gut, besonders der blaue 'Nebel' der das Mädchen, das wahrscheinlich Janlan sein soll, umgibt und auch das Amulett finde ich nicht so passend.

Die Story ist eigentlich sehr gut und die Autorin untermauert ihn auch noch mit einem gutem Schreibstil. Ab und zu könnte man doch Sätze streichen weil die Geschichte an manchen Teilen etwas in die Länge gezogen wirkt. Am Anfang kam ich irgendwie in die Geschichte nicht recht rein, und es passierte irgendwie alles Knall auf Fall. Die Spannung und großen Gefühle kamen dann erst nach der Hälfe des Buches. Wobei die Liebe zwischen Craig und Janlan, in meinen Augen nicht so faszinierend ist.

Überhaupt konnte ich die Protagonisten Janlan nicht leiden, sie war einfach undurchschaubar. Ihre often Stimmungsschwankungen haben manchal ziemlich genervt und man wusste nie so recht woran man ist. Besonders gestört hat mich aus das sie manchmal als sehr stark dargestellt wird und im anderen Moment schwach. Stattdessen mochte ich ihre Schützerin, Keira sehr gerne und mochte die strukturierte, hilfsbereit und ihre Gedanken und Taten waren für mich immer schlüssig.

Noch etwas das mich an diesem Buch gestört hat war die ständige Müdigkeit von Janlan, die wirklich immer darüber jammerte obwohl sie eiegntlich regelmäßig schlief und auch keine anstrengenden Tätigkeiten verrichtete.

Fazit: Schade das die Protagonistin Janlan so schwer zu verstehen und auch unkomplett ist. Sonst hätte mich das Buch auch sicher mehr gefesselt, denn die Handlung und anderen Charakter sind sehr gut! Zwar gibt es noch zwei weitere Bände der Triologie aber diese werde ich wahrscheinlich nicht lesen.

3/5 Sternen

 


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